#newsletter KW 22 – was gibt’s Neues?

Wie schnell bitte vergeht eine Woche? Da ich ja beschlossen habe, wöchentliche einen Newsletter-Post zu schreiben, fällt mir das jetzt ganz besonders auf. Aber nachdem ich letzte Woche so viele liebe Rückmeldungen bekommen habe, bin ich richtig motiviert, euch wirklich jede Woche mit schnellen Rezepten und Ernährungsinfos zu versorgen!

das gab’s diese Woche zum Essen…

In dieser Kategorie gibt’s jede Woche ein ganz schnelles, einfaches Gericht, ohne viel „Drumherum“ – und ich muss ganz ehrlich sagen, dass das eigentlich meine liebsten Rezepte sind. Diese Woche hab ich für euch ein tolles Dal-Rezept, das ihr problemlos in größeren Mengen vorbereiten und einfrieren könnt. So hat man immer was für verregnete Tage auf Vorrat (obwohl das Wetter jetzt hoffentlich mal besser wird!)

Linsen-Dal für jeden Tag

Linsen-Dal für jeden Tag

Ein perfektes Rezept für verregnete Tage. Lässt sich übrigens ganz wunderbar vorkochen und dann portionsweise einfrieren.
Zubereitungszeit30 Min.
Gericht: Main Course, Soup
Land & Region: Indian
Keyword: asiatisch, Curry, Dal, indisch, Linsen
Portionen: 4 Portionen
Autor: kitchentherapies

Zutaten

  • 2 EL Rapsöl
  • 1 rote Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 EL frisch geriebener Ingwer
  • 2 TL gemahlener Kurkuma
  • 1/2 TL gemahlener Koriander
  • 3 festkochende Kartoffeln
  • 3 Karotten
  • 200 g rote Linsen
  • 1 l Gemüsebrühe
  • 2 Tomaten
  • Salz, Pfeffer

Anleitungen

  • In einem großen Topf das Rapsöl erhitzen. Zwiebel und Knoblauch fein hacken und bei mittlerer Hitze glasig dünsten. Ingwer, Kurkuma und gemahlenen Koriander zugeben und etwa 5 Minuten mit anschwitzen.
  • In der Zwischenzeit die Kartoffeln schälen und gemeinsamit mit den Karotten in kleine Würfel schneiden. Zum Zwiebelgemisch in den Topf geben und kurz mitbraten. Die Linsen zugeben und alles mit der Gemüsebrühe aufgießen.
  • Alles zum Kochen bringen und ca. 20 MInuten köcheln lassen. Dabei immer wieder umrühren, damit sich nichts am Topfboden absetzt. In der Zwischenzeit auch die Tomaten grob würfeln und nach 15 MInuten zum Dal geben und noch kurz mitkochen lassen.
  • Alles mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  • Als Topping für das Dal schmecken besonders toll: gehackter frischer Koriander, in Stifte geschnittener Apfel, geröstete Nüsse und leicht gesalzenes Joghurt.

Wenn ich das Dal koche, esse ich meistens gleich eine Portion davon – wenn ihr den Duft beim Kochen riecht, könnt ihr sowieso nicht anders. Die übrigen Portionen friere ich sehr gerne ein. Dann hab ich immer was für den schnellen Hunger oder wenn ich mal Soulfood brauche parat.

Meine Oma hebt zum Glück immer alle möglichen Verpackungen auf. Diese eignen sich wirklich toll, um etwas portionsweise einzufrieren und sie lassen sich oft wiederverwenden. Deckel drauf, beschriften und fertig.


meine Lieblingsrezepte von Bloggerkolleginnen und -kollegen diese Woche…

Wenn ich etwas wirklich gerne mache, dann ist es Rezepte zu durchstöbern. Entweder in Kochbüchern oder auch auf Social Media Plattformen. Dabei bin ich einfach immer wieder so begeistert, welche tollen Rezepte und kreativen Menschen es gibt. Deshalb stell ich euch jede Woche 5 Rezepte vor, die mich begeistert haben. Diese Woche hab ich mich für die Kategorie „Vorratsküche“ entschieden.

  • Sauerteig selber ansetzten + Brot damit backen ebenfalls von Michaela von „Littlebee“
    Da ich ja auch mein Brot mit Sauerteig backe, kommen dazu immer wieder ganz viele Fragen. Michaela hat eine so tolle Zusammenfassung geschrieben, besser könnt ich es nicht machen. Also wer selbst Brot mit Sauerteig backen will – hier seid ihr richtig. Auf Instagram gibt’s dazu außerdem eine tolle Story-Anleitung bei: @littlebee_wien
  • hausgemachter Apfelessig aus Resten von Eva von „Mei liebste Speis“
    Eine richtig coole Anleitung für selbstgemachten Apfelessig aus Apfelresten. Besser kann man seinen Biomüll wahrscheinlich nicht verwerten. Das wird auf jeden Fall ausprobiert.
  • fermentierte Radieschen von Syl von „Syl loves“
    Syl hat sowieso die allerbesten Rezepte zum Thema „Vorratsküche“ und „Fermentieren“ – diese Radieschen haben mich besonders angelacht und nachdem ich sowieso so viele im Garten habe, wird das definitiv auch ausprobiert.
  • Rhabarber-Sirup von Martina von „Foodstories.at“
    Die Rhabarberzeit ist ja momentan noch voll im Gange, aber das Ende ist bereits in Sicht. Also unbedingt noch ganz schnell diesen tollen Sirup einkochen.

Schaut unbedingt mal bei diesen tollen Kolleginnen vorbei. Und schickt mir nach Möglichkeit auch gleiche eine Kostprobe – ich würd ja auch so gerne alles nachmachen, aber das geht sich zeitlich einfach nicht aus. Also für kulinarische Spenden bin ich immer offen 😛

Ich hoffe der Newsletter diese Woche kommt bei euch auch wieder so gut an wie der letzte! Nächste Woche gibt’s dass wieder ein Rezepte und aktuelle Ernährungsinfos für euch.

Alles Liebe
Christina

2 Gedanken zu “#newsletter KW 22 – was gibt’s Neues?

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