BASICS: grüne Thai Curry Paste

Wie ihr an der Überschrift vielleicht schon erkannt habt, gibt’s auf meinem Blog jetzt eine neue Kategorie – nämlich BASICS. Darunter fällt alles, was ihr als Grundlage für schnelle, leckere und gesunde Rezepte verwenden könnt. Oft werden für diese Lebensmittel Fertigprodukte verwendet, die häufig eine Vielzahl an Zusatzstoffen, Geschmacksverstärkern und auch Zucker enthalten. Da ist es doch nur logisch, das auch mal selbst auszuprobieren.

Wahrscheinlich glaubt ihr, dass die Rezepte jetzt extrem kompliziert und schwer zu kochen sind. Da kann ich euch beruhigen – die Rezepte auf meinem Blog sind alle wirklich leicht nachzumachen und ihr braucht dazu auch nicht Unmengen an Kocherfahrung. Ein Grund mehr also die BASICS der eigenen Küche auch mal selbst zu machen.

Meine BASIC-Rezepte haben auch alle den Vorteil, dass ihr sie in größeren Mengen zubereiten und gut lagern könnt. Das heißt, ihr habt immer etwas parat, wenn es mal schnell gehen und trotzdem gesund sein soll.  Weiterlesen


Rauner-Flammkuchen mit Fetacreme (= Flammkuchen mit Roten Rüben)

Dieser Flammkuchen ist wieder mal ein Beweis dafür, dass spontane Ideen oft die besten sind und Hunger der beste Koch ist. Ich war gestern Abend wirklich schon sehr hungrig und auf der Suche nach einem schnellen Abendessen. Wenn es wirklich schnell gehen muss, ist Flammkuchen ganz weit oben auf meiner Liste! Die Zutaten hab ich eigentlich immer zuhause und in maximal 25 Minuten ist der Flammkuchen fix fertig auf dem Tisch.

Das Rezept für meinen Flammkuchen mit Kürbis und Salbei hab ich euch ja bereits auf den Blog gestellt – das mach ich regelmäßig und ich bin immer noch ganz begeistert davon. Gestern sollte es aber mal was anderes sein, auch wenn das herbstliche Wetter ja förmlich nach Kürbisrezepten schreit! Es gibt auch noch ganz viel anders tolles Gemüse, dass gerade Saison hat – Rauner, also Rote Rüben zum Beispiel.  Weiterlesen


Powidl-Schnecken

Es hört sich vielleicht etwas komisch an, aber ich mag es gar nicht, dass mir gewissen Dinge einfach nicht schmecken. Am liebsten würde ich einfach alles gerne mögen, ich hab sonst das Gefühl etwas zu verpassen. Oliven hab ich zum Beispiel ganz, ganz lange gehasst, aber so oft gegessen, bis sie mir irgendwann geschmeckt haben. Und jetzt bin ich fast süchtig danach. Wenn das nur mit allen Lebensmitteln funktionieren würde…

Zwei Dinge gibt es auf jeden Fall, die ich einfach nicht ausstehen kann. Und das sind Zimt und Dill – eigentlich ja nicht so tragisch, aber jedes Mal wenn ich Zimtschnecken sehe würd ich sooo gerne essen – die schauen einfach so extrem lecker aus! Ich befürchte aber fast, wir werden nie Freunde werden der Zimt und ich. Jetzt war ich natürlich auf der Suche nach den perfekten Ersatz-Zimtschnecken, also vom Optischen her. Nussschnecken kommen zwar nahe dran, aber eben doch nicht so ganz. Und nachdem ich letztens selbst Powidl gemacht hab, hab ich mir gedacht, das müsste doch perfekt passen.  Weiterlesen


ofengerösteter Kürbis mit karamellisierten Haselnüssen

Ja, ein Kürbisrezept – das heißt wohl, dass sich der Sommer langsam verabschiedet und der Herbst einzieht. Der Kürbis ist irgendwie DAS typische Herbstgemüse, obwohl die Saison schon im Sommer beginnt. Aber auch ich verbinde mit Kürbisgerichten eher den Herbst, vor allem weil ziemlich oft Suppe daraus gemacht wird, was im Sommer vielleicht nicht ganz so passend ist. Und Kürbissuppe ist zwar ziemlich lecker, aber Kürbisse haben wirklich noch viel mehr zu bieten. Da kann man ruhig etwas kreativer werden, genauso wie bei der Kürbisauswahl. Die meisten (und da nehm ich mich gar nicht aus) verwenden am liebsten Hokkaido und Butternuss, aber es gibt einfach noch so viel mehr Sorten. Ich hab mir definitiv vorgenommen diesen Herbst ein paar mehr Sorten einmal eine Chance zu geben.  Weiterlesen


einfache Joghurt-Fladenbrote

Ich bin kein großer Fan von gekauftem Brot und Gebäck – wer sich einmal die Zutatenlisten diverser Backwaren im Supermarkt durchlest, wird wahrscheinlich verstehen warum. Die Listen sind ewig lang und oft befinden sich Zutaten im Brot, die man dort auf keinen Fall vermuten würde. Das nächste große Problem ist aber, dass ich zum Brotbacken leider kein Talent und auch nicht die Geduld habe. Selbstgemachtes Brot (wie beispielsweise das von meiner Mama 🙂 ) schmeckt zwar extrem gut und man weiß, was drinnen ist ABER es dauert eben auch seine Zeit. Und wie gesagt, mit der Geduld ist das so eine Sache.

Umso mehr freue ich mich dann über Brotrezepte, die so einfach funktionieren, wie mein Joghurt-Fladenbrot. Die Zutaten sind in nur einer Minute zusammengemischt und man kann den Teig von der Menge her beliebig variieren. Wer noch mehr Zeit sparen möchte, kann die Fladenbrote auch bereits im Voraus zubereiten, einfrieren und erst bei Bedarf wieder aufbacken – also wirklich ein perfektes Rezept für alle, die selber gerne mal ein ganz einfaches Brotrezept ausprobieren möchten. Weiterlesen