vegane Schoko-Haselnuss-Birnen-Muffins

Ich bin mittlerweile stolze Besitzerin von fast 100 Kochbüchern (und es werden bestimmt noch einige mehr! :D), aber trotzdem koch ich nur sehr sehr selten nach Rezept. Die Kochbücher sind für mich einfach so etwas wie Inspirationsquellen und ich liebe es am Nachmittag bei einer Tasse Kaffee darin zu blättern. Das einzige, bei dem ich normalerweise ganz genau an Rezepte halte sind Kuchen oder generell Gebäck. Da hab ich echt schon oft versucht zu experimentieren und das ist immer ganz schlimm daneben gegangen! Ich bewundere also wirklich jeden, der einen Kuchen einfach so nach Gefühl machen kann, ich gehör‘ nicht dazu.  Weiterlesen


Flammkuchen mit Kürbis und Salbei

Ich liebe Flammkuchen – knuspriger Boden, würziger Belag, schnell gemacht, …. Aber die klassische Variante mit viel Creme fraiche und Speck ist nicht gerade ein leichtes Gericht.  Aber zum Glück kann man die Zutaten ja wunderbar variieren und so ganz viele verschiedene Geschmäcker erzeugen. Noch ein Grund warum ich Flammkuchen liebe – die Vielseitigkeit. Der Fantasie sind beim Belegen wirklich keine Grenzen gesetzt.

Flammkuchen ist auch noch so toll, weil man ihn supereinfach vorbereiten kann, was vor allem wenn ein paar Gäste kommen super ist! Außerdem dauert die Zubereitung nur wenige Minuten (je nach Belag natürlich). Bei Pizzateig muss man ja immer schon im Voraus planen, weil der Teig dann noch gehen muss. Aber den Teig für Flammkuchen könnt ihr sofort verwenden.  Weiterlesen


allerbeste One-Pot-Pasta

Kein anderes Gericht hat es bei uns in letzter Zeit so oft gegeben, wie diese One-Pot-Pasta. Das hat 2 gute Gründe – erstens ist diese Pasta so schnell gemacht, da kann fast kein anderes Gericht mithalten und zweitens, ist sie auch geschmacklich fast nicht zu überbieten. Außerdem gehen Nudeln ja sowieso immer und wenn sie so gut sind, haben sie sich das Wörtchen „allerbeste“ wirklich verdient.

Dadurch, dass ich am Abend oft nach der Arbeit noch im Fitnessstudio bin, wird es bis zum Abendessen schon mal ziemlich spät. Da liebe ich einfach solche Gerichte, die nicht lange brauchen, kaum Müll verursachen und dann auch noch richtiges Soulfood sind – das brauch ich nämlich nach einem anstrengenden Tag am meisten!

Weiterlesen


Süßkartoffel-Quinoasalat mit Limettendressing

OK, schön langsam kann man nicht mehr leugnen, dass der Sommer endgültig vorbei und der Herbst da ist. Gerade in der Früh ist es schon richtig kalt und auch tagsüber geht nichts mehr ohne Pullover. Ein bisschen was gemütliches haben die kälteren Temperaturen ja und mittlerweile hab ich mich auch schon daran gewöhnt.

Aber trotz der sinkenden Temperaturen will ich nicht auf meine heißgeliebten Salate verzichten, auch wenn die für die meisten wahrscheinlich eher ein Sommeressen sind. Wenn man aber die Zutaten ein wenig herbstlicher gestaltet, geht das schon in Ordnung würd ich sagen.  Weiterlesen


Karotten-Apfel-Birchermüsli

Ich LIEBE Birchermüsli – vom Geschmack her und, weil es so einfach vorzubereiten geht und man in der Früh keine Arbeit mehr hat. Und das beste daran ist, dass man mit dem Grundrezept so schön experimentieren kann. Ich hab wirklich schon unzählige Varianten probiert, die auch alle wirklich gut waren. Letztes Wochenende hab ich dieses Karotten-Apfel-Birchermüsli für ein Yoga-Frühstück gemacht und alle waren begeistert. Da wollt ich euch das Rezept natürlich nicht vorenthalten!

Neben dem Geschmack finde ich es einfach super, dass neben dem klassischen Obst auch Gemüse in diesem Müsli enthalten ist. Als Diätologin ist das bei mir schon fast eine Berufskrankheit. Ich liebe es, wenn ich Gemüse irgendwo verpacken kann. „5 am Tag“ sollte man erreichen, wobei damit 2 Portionen Obst (die man eher leicht erreichen kann) und 3 Portionen Gemüse (hier wird es schon schwieriger) gemeint sind. Umso besser also, wenn man beim Frühstück gleich 2 Portionen – nämlich eine Obst- und eine Gemüseportion – abdecken kann! Weiterlesen


Sushi-Bowls

Ich muss ganz ehrlich sagen, ich lieeebe Sushi und bin dem Trend auch voll und ganz verfallen. Am liebsten würd ich mir fast jeden Tag welches bestellen oder von irgendwo eines mitnehmen. Natürlich geht das mit der Zeit ganz schön ins Geld und vom gesundheitlichen Aspekt her gesehen, ist es wahrscheinlich nicht immer die beste Lösung (Hygiene, Fischqualität, etc.). Selbermachen wäre natürlich eine Option ABER wie ich glaub ich schon des öfteren erwähnt habe bin ich faul und das Ganze dauert mir zu lange. Und außerdem ist es so, dass mir selbstgemachtes Sushi bis jetzt nie so geschmeckt hat, wie gekauftes – irgendwas hat einfach gefehlt!

Naja der Teil mit der Geduld lässt sich einfach lösen – das aufwändige Rollen hab ich bei meinen Sushi-Bowls einfach weggelassen. Am Geschmack ändert das ja nichts! Und bezüglich des Geschmacks hab ich ein bisschen recherchiert und bin so auf die (für mich) perfekte Mischung aus Reiseessig, Zucker und Salz gekommen. Beim Rezept werdet ihr euch vielleicht denken „Das ist aber viel Zucker und viel Salz!“ aber man muss bedenken, dass die Mischung für mehrere Male Sushi machen reicht und man somit nur eine kleine Menge davon benötigt. Man sollte also bei keinem der beiden Zutaten sparen.  Weiterlesen


gefüllte Süßkartoffeln

Ich liebe Rezepte, die sich fast von alleine kochen und, bei denen man zwischendurch auch noch etwas Anderes machen kann.  Süßkartoffeln sind für mich deshalb perfekt – sie brauchen zwar einige Zeit, bis sie durch sind, dafür hat man, wenn sie mal im Ofens sind so gut wie keine Arbeit mehr damit. Und wenn man nicht will, braucht man nicht einmal mehr etwas dazu machen, weil die Süßkartoffeln durch den hohen Ballaststoffgehalt ziemlich sättigend sind. Dieses Rezept ist also perfekt für alle, die – genau wie ich – manchmal ein bisschen faul sind und gerne dem Backofen die Arbeit überlassen.

Was ich an dem Rezept noch so toll finde ist, dass es unglaublich vielseitig ist. Man kann die Süßkartoffeln wie gesagt einfach so als leichtes Mittag- oder Abendessen machen, oder sie als Beilage für verschiedene Gerichte machen. Weiterlesen