superweiche Kartoffelweckerl

Ich hab mir ja für dieses Jahr vorgenommen, mehr Brot selber zu backen. Bis jetzt hat das ganz prima funktioniert muss ich sagen. Auch wenn ich mich über ein richtiges Sauerteigbrot noch nicht drübergetraut hab, ein paar wirklich leckere Brote und auch Brötchen waren schon dabei. Ich werde mit meinem Brotexperimenten auf jeden Fall weitermachen und vielleicht ist ja dann auch das ein oder andere Rezept für euch mit dabei. So wie diese Kartoffelweckerl, die musste ich einfach mit euch teilen! Alleine schon, weil sie so schön geworden sind (jaja Eigenlob, ich weiß…)

Wenn ich Weckerl (=Brötchen) backe, mach ich meistens gleich mehr – es ist doch mit ein bisschen Zeit verbunden und nur für ein paar einzelne Weckerl zu backen, zahlt sich einfach nicht aus. Mein Tipp für euch  (ich mach das wirklich immer so, auch bei meinem Brunches und es hat immer perfekt funktioniert): alle Weckerl die ihr nicht am selben Tag noch braucht, könnt ihr einfach in wiederverschließbaren Beuteln einfrieren und dann bei Bedarf bei 160° C Heißluft für 10 – 12 Minuten aufbacken. Somit habt ihr ganz schnell wieder frische, knusprige und SELBSTGEBACKENE Brötchen.  Weiterlesen


In 80 Tagen um die kulinarische Welt – Teil 8 IRLAND

Weiter geht’s mit unserer kulinarischen Weltreise – 7 Länder haben wir bereits besucht und heute geht es heute auf meinem Blog von Indien nach Irland. Die Beiträge zu den Ländern, von denen wir euch schon erzählt haben, findet ihr hier:

Irland

Meine Reise nach Irland liegt mittlerweile schon ein bisschen zurück. Wir waren dort 2012 mit unserer Maturaklasse und ich kann gar nicht beschreiben, wie gern ich an diese Zeit zurückdenke. Einerseits natürlich weil ich dort mit guten Freundinnen war, mit denen ich 4 Jahre lang fast jeden Tag verbracht habe. Andererseits aber auch wegen dem Land selbst. Ich war von Anfang an wirklich fasziniert von Irland, irgendwie herrscht dort eine ganz eigene Atmosphäre. Seit dieser Sprachreise mit unserer Klasse steht Irland auf meiner persönlichen Reiseliste und ich hoffe, ich kann ganz bald wieder dorthin reisen und das Land noch besser kennenlernen. Und euch versuche ich jetzt mit diesem Beitrag auch zu überzeugen, einmal dorthin zu fliegen. Weiterlesen


Roggenvollkorn-Burgerbuns

Momentan waschen sich viele ja die Haare mit Roggenmehl – ich mach lieber Brot draus. In diesem Fall Burgerbuns. Wenn man sich Burger selber macht, kann man einfach so viele tolle Zutaten verwenden und wirklich eine vollwertige Mahlzeit gestalten. Nur mit der Auswahl an Brötchen, die für Burger geeignet sind, bin ich ziemlich unzufrieden. Richtige „Burgerbuns“ sind meistens aus dem weißesten Mehl, das man finden kann, außerdem enthalten sie eine Menge Zusatzstoffe, die man beim Selberbacken niemals in ein Brot geben würde.

Und weil ich für meine Burger einfach gute Brötchen haben möchte, hab ich jetzt einfach selber an einem Rezept gebastelt. Einige von euch werden sich jetzt vielleicht denken, dass das ja total viel Aufwand ist. Ist es aber eigentlich nicht, man muss nur ein bisschen Zeit einrechnen, in der der Teig gehen kann. Ihr könnt die Brötchen aber auch im Voraus zubereiten, einfrieren und bei Bedarf aufbacken. Ich bin ja sowieso ein Riesenfan davon, Gebäck und Brot einzufrieren, vor allem wenn der Haushalt nicht so groß ist. Weiterlesen


Sodabread aka einfachstes Brot überhaupt

Während unserer Sprachwoche in Irland war Sodabread einfach DIE RETTUNG. Die Auswahl an Brot beschränkt sich dort nämlich auf einige wenige Sorten, die irgendwie alle gleich schmecken – sogar das „Vollkornbrot“ schmeckte nach gar nichts und ich glaube fast, volles Korn hat das auch noch nie gesehen.  Aber dann haben wir im Unterricht typisch irische Speisen verkostet und eine davon war Sodabread – ein Brot, dass nicht mit Germ oder Sauerteig, sondern mit Natron gebacken wird. Der Geschmack ist ziemlich schwierig zu beschreiben, aber ich hab‘ mich sofort verliebt. Die restliche Woche stand Sodabread auf jeden Fall täglich auf unserem Speiseplan.

Zuhause in Österreich waren wir dann wieder verwöhnt mit unserer tollen Brotauswahl und das leckere Sodabread ist irgendwie in Vergessenheit geraten. Vor Kurzem hab ich dann aber wieder mal ein paar Kochbücher durchgeblättert und da ist mir sofort ein Rezept für Sodabread aufgefallen. Und das Rezept ist wirklich soooo einfach! Das war mir irgendwie gar nicht so wirklich bewusst. Ich bin keine wirklich gute Brot-Bäckerin, vor allem weil mir einfach die Geduld fehlt (mehr Brot backen steht aber auf meiner Bucketlist für das nächste Jahr). Das Rezept klang also perfekt für mich und nach ein paar kleinen Abwandlungen war ich auch mit den Zutaten sehr zufrieden und ich machte mich gleich ans Backen.  Weiterlesen