BASICS: Pho (vegan) – die beste Suppe überhaupt

Ich hab lange überlegt, ob ich das Grundrezept für Pho (vietnamesische Suppe) jetzt schon auf den Blog stellen soll. Es ist nämlich jetzt das dritte Suppen-Rezept in Folge (upsi!). Aber nachdem das Rezept schon längst überfällig ist und ich es eigentlich schon letztes Jahr online stellen wollte, ist es mir jetzt egal, dass meine Startseite grade nur aus Suppen besteht. Passt ja gerade eh gut zur Jahreszeit und Suppenrezepte kann man im Winter nie genug haben.

Pho ist wirklich meine absolute Lieblingssuppe. Ich mach mir immer einen großen Vorrat und friere die Brühe dann ein – so hab ich immer ein schnelles und leckeres Abendessen parat. Das Originalrezept ist eigentlich eine ziemlich kräftige Rinderbrühe. Nachdem ich mit Fleischgerichte aber sehr sparsam umgehe habe ich eine vegetarische (eigentlich sogar vegane) Suppe kreiert, die dem Original schon sehr nahe kommt. Ihr könnt die Suppe natürlich jederzeit nach Belieben abwandeln und auch Fleisch dazugeben, wenn ihr das möchtet.  Weiterlesen


BASICS: grüne Thai Curry Paste

Wie ihr an der Überschrift vielleicht schon erkannt habt, gibt’s auf meinem Blog jetzt eine neue Kategorie – nämlich BASICS. Darunter fällt alles, was ihr als Grundlage für schnelle, leckere und gesunde Rezepte verwenden könnt. Oft werden für diese Lebensmittel Fertigprodukte verwendet, die häufig eine Vielzahl an Zusatzstoffen, Geschmacksverstärkern und auch Zucker enthalten. Da ist es doch nur logisch, das auch mal selbst auszuprobieren.

Wahrscheinlich glaubt ihr, dass die Rezepte jetzt extrem kompliziert und schwer zu kochen sind. Da kann ich euch beruhigen – die Rezepte auf meinem Blog sind alle wirklich leicht nachzumachen und ihr braucht dazu auch nicht Unmengen an Kocherfahrung. Ein Grund mehr also die BASICS der eigenen Küche auch mal selbst zu machen.

Meine BASIC-Rezepte haben auch alle den Vorteil, dass ihr sie in größeren Mengen zubereiten und gut lagern könnt. Das heißt, ihr habt immer etwas parat, wenn es mal schnell gehen und trotzdem gesund sein soll.  Weiterlesen


Rauner-Flammkuchen mit Fetacreme (= Flammkuchen mit Roten Rüben)

Dieser Flammkuchen ist wieder mal ein Beweis dafür, dass spontane Ideen oft die besten sind und Hunger der beste Koch ist. Ich war gestern Abend wirklich schon sehr hungrig und auf der Suche nach einem schnellen Abendessen. Wenn es wirklich schnell gehen muss, ist Flammkuchen ganz weit oben auf meiner Liste! Die Zutaten hab ich eigentlich immer zuhause und in maximal 25 Minuten ist der Flammkuchen fix fertig auf dem Tisch.

Das Rezept für meinen Flammkuchen mit Kürbis und Salbei hab ich euch ja bereits auf den Blog gestellt – das mach ich regelmäßig und ich bin immer noch ganz begeistert davon. Gestern sollte es aber mal was anderes sein, auch wenn das herbstliche Wetter ja förmlich nach Kürbisrezepten schreit! Es gibt auch noch ganz viel anders tolles Gemüse, dass gerade Saison hat – Rauner, also Rote Rüben zum Beispiel.  Weiterlesen


ofengerösteter Kürbis mit karamellisierten Haselnüssen

Ja, ein Kürbisrezept – das heißt wohl, dass sich der Sommer langsam verabschiedet und der Herbst einzieht. Der Kürbis ist irgendwie DAS typische Herbstgemüse, obwohl die Saison schon im Sommer beginnt. Aber auch ich verbinde mit Kürbisgerichten eher den Herbst, vor allem weil ziemlich oft Suppe daraus gemacht wird, was im Sommer vielleicht nicht ganz so passend ist. Und Kürbissuppe ist zwar ziemlich lecker, aber Kürbisse haben wirklich noch viel mehr zu bieten. Da kann man ruhig etwas kreativer werden, genauso wie bei der Kürbisauswahl. Die meisten (und da nehm ich mich gar nicht aus) verwenden am liebsten Hokkaido und Butternuss, aber es gibt einfach noch so viel mehr Sorten. Ich hab mir definitiv vorgenommen diesen Herbst ein paar mehr Sorten einmal eine Chance zu geben.  Weiterlesen


superweiche Kartoffelweckerl

Ich hab mir ja für dieses Jahr vorgenommen, mehr Brot selber zu backen. Bis jetzt hat das ganz prima funktioniert muss ich sagen. Auch wenn ich mich über ein richtiges Sauerteigbrot noch nicht drübergetraut hab, ein paar wirklich leckere Brote und auch Brötchen waren schon dabei. Ich werde mit meinem Brotexperimenten auf jeden Fall weitermachen und vielleicht ist ja dann auch das ein oder andere Rezept für euch mit dabei. So wie diese Kartoffelweckerl, die musste ich einfach mit euch teilen! Alleine schon, weil sie so schön geworden sind (jaja Eigenlob, ich weiß…)

Wenn ich Weckerl (=Brötchen) backe, mach ich meistens gleich mehr – es ist doch mit ein bisschen Zeit verbunden und nur für ein paar einzelne Weckerl zu backen, zahlt sich einfach nicht aus. Mein Tipp für euch  (ich mach das wirklich immer so, auch bei meinem Brunches und es hat immer perfekt funktioniert): alle Weckerl die ihr nicht am selben Tag noch braucht, könnt ihr einfach in wiederverschließbaren Beuteln einfrieren und dann bei Bedarf bei 160° C Heißluft für 10 – 12 Minuten aufbacken. Somit habt ihr ganz schnell wieder frische, knusprige und SELBSTGEBACKENE Brötchen.  Weiterlesen