superweiche Kartoffelweckerl

Ich hab mir ja für dieses Jahr vorgenommen, mehr Brot selber zu backen. Bis jetzt hat das ganz prima funktioniert muss ich sagen. Auch wenn ich mich über ein richtiges Sauerteigbrot noch nicht drübergetraut hab, ein paar wirklich leckere Brote und auch Brötchen waren schon dabei. Ich werde mit meinem Brotexperimenten auf jeden Fall weitermachen und vielleicht ist ja dann auch das ein oder andere Rezept für euch mit dabei. So wie diese Kartoffelweckerl, die musste ich einfach mit euch teilen! Alleine schon, weil sie so schön geworden sind (jaja Eigenlob, ich weiß…)

Wenn ich Weckerl (=Brötchen) backe, mach ich meistens gleich mehr – es ist doch mit ein bisschen Zeit verbunden und nur für ein paar einzelne Weckerl zu backen, zahlt sich einfach nicht aus. Mein Tipp für euch  (ich mach das wirklich immer so, auch bei meinem Brunches und es hat immer perfekt funktioniert): alle Weckerl die ihr nicht am selben Tag noch braucht, könnt ihr einfach in wiederverschließbaren Beuteln einfrieren und dann bei Bedarf bei 160° C Heißluft für 10 – 12 Minuten aufbacken. Somit habt ihr ganz schnell wieder frische, knusprige und SELBSTGEBACKENE Brötchen.  Weiterlesen


Brombeer-Rosmarin-Focaccia

Spontane Ideen sind oft die besten! Deswegen hab ich zum Glück mein Notizbuch immer dabei. Die Idee für dieses Rezept ist mir nämlich auf dem Weg in die Arbeit gekommen und nachdem zwischen dem Weg dahin und dem Nach-Hause-Kommen ziemlich viele Stunden liegen, ist mein geliebtes Notizbuch goldwert. Ansonsten hätte ich die Idee zu dieser superleckeren Focaccia wahrscheinlich wieder vergessen.

Ich bin ja ein riesen Fan von süß-sauren Kombis. Also Obst in pikanten Speisen find ich einfach richtig, richtig gut! Wenn es euch auch ähnlich geht, dann solltet ihr dieses Rezept unbedingt ausprobieren. Es ist einfach perfekt für einen gemütlichen Fernsehabend zu Zweit oder für ein paar Gläschen Wein mit Freunden.  Weiterlesen


Tomatenmarmelade – Marmelade mal anders…

Ja, ich geb’s zu: Tomatenmarmelade hört sich am Anfang vielleicht nicht unbedingt nach einer kulinarischen Offenbarung an! Und hätte ich sie nicht letztes Jahr bei einer Freundin gekostet, wäre ich NIE auf die Idee gekommen selbst welche zu kochen. Zum Glück ist es aber anders gekommen, denn jeder, der diese Marmelade nicht macht, verpasst was!

Lustigerweise kann ich euch gar nicht sagen, ob die Marmelade eher pikant oder eher süß ist – irgendwie passt sie zu beidem! Ich mag sie einfach auf’s Brot mit Butter, zu Käse und ganz toll find ich sie in Wraps (wir haben uns mal Fallapfel-Wraps mit Joghurt und der Tomatenmarmelade gemacht, die waren der Wahnsinn!). Außerdem kann man die Marmelade super zum Verfeinern von Pastasaucen nehmen. Ein richtiger Allrounder also, der im Marmeladenregal nicht mehr fehlen sollte.  Weiterlesen


Caprese mit ofengerösteten Tomaten

Caprese ist eines meiner allerliebsten Gerichte im Sommer. Es ist superschnell gemacht, man braucht nicht viele Zutaten und mit sonnengereiften Tomaten ist es einfach der Wahnsinn. Außerdem passen Tomaten, Mozzarella und Basilikum geschmacklich einfach so gut zusammen. Diesen Sommer hab ich irgendwie den Wunsch verspürt, das klassische Caprese ein bisschen abzuwandeln. Und herausgekommen ist dieser lauwarme Salat mit Mini-Büffelmozzarelle (fast alles ist besser in der Mini-Version).

Dadurch, dass die Tomaten im Ofen geröstet werden, dauert die Zubereitung natürlich ein bisschen länger als beim klassischen Caprese. Es lohnt sich aber wirklich! Durch das Rösten im Ofen entfallen die Tomaten einen wirklich tollen Geschmack und aus dem Saft entsteht ein absolut geniales Dressing. Außerdem macht das lauwarme Caprese optisch ziemlich viel her und ist auch als Vorspeise für Gäste bestens geeignet. Sie werden begeistert sein!  Weiterlesen


Reisnudelsalat à la Summer Rolls

Dieser Blogpost ist schon mehr als überfällig. Wer mir auf Instagram folgt, weiß, dass es meinen „berühmten“ Reisnudelsalat meistens mindestens einmal pro Woche gibt. Ich kann wirklich sagen, dass er einer meiner Lieblingsspeisen ist. Was superpraktisch ist, ist dass ich die Zutaten meistens sowieso alle zuhause hab (und auch wenn nicht, er lässt sich super abwandeln) und er richtig schnell zubereitet ist. Das ist auch der Grund, warum es meinen Reisnudelsalat meistens am Abend nach der Arbeit gibt, wenn ich einfach schon so hungrig bin, dass ich keine Zeit hab‘ mir großartig was zu überlegen.

Und das wiederum ist der Grund, warum das Rezept bisher noch nicht auf meinem Blog gelandet ist! Das „Rezept“ aufzuschreiben wäre nicht das Problem, aber ein Blogpost braucht ja auch ein paar schöne Fotos. Und für die hab ich aufgrund meines großen Hungers bisher noch keine Zeit gehabt 😀 (hungrig hält mich nämlich auch keiner aus). Weiterlesen