Powidl-Schnecken

Es hört sich vielleicht etwas komisch an, aber ich mag es gar nicht, dass mir gewissen Dinge einfach nicht schmecken. Am liebsten würde ich einfach alles gerne mögen, ich hab sonst das Gefühl etwas zu verpassen. Oliven hab ich zum Beispiel ganz, ganz lange gehasst, aber so oft gegessen, bis sie mir irgendwann geschmeckt haben. Und jetzt bin ich fast süchtig danach. Wenn das nur mit allen Lebensmitteln funktionieren würde…

Zwei Dinge gibt es auf jeden Fall, die ich einfach nicht ausstehen kann. Und das sind Zimt und Dill – eigentlich ja nicht so tragisch, aber jedes Mal wenn ich Zimtschnecken sehe würd ich sooo gerne essen – die schauen einfach so extrem lecker aus! Ich befürchte aber fast, wir werden nie Freunde werden der Zimt und ich. Jetzt war ich natürlich auf der Suche nach den perfekten Ersatz-Zimtschnecken, also vom Optischen her. Nussschnecken kommen zwar nahe dran, aber eben doch nicht so ganz. Und nachdem ich letztens selbst Powidl gemacht hab, hab ich mir gedacht, das müsste doch perfekt passen.  Weiterlesen


superweiche Kartoffelweckerl

Ich hab mir ja für dieses Jahr vorgenommen, mehr Brot selber zu backen. Bis jetzt hat das ganz prima funktioniert muss ich sagen. Auch wenn ich mich über ein richtiges Sauerteigbrot noch nicht drübergetraut hab, ein paar wirklich leckere Brote und auch Brötchen waren schon dabei. Ich werde mit meinem Brotexperimenten auf jeden Fall weitermachen und vielleicht ist ja dann auch das ein oder andere Rezept für euch mit dabei. So wie diese Kartoffelweckerl, die musste ich einfach mit euch teilen! Alleine schon, weil sie so schön geworden sind (jaja Eigenlob, ich weiß…)

Wenn ich Weckerl (=Brötchen) backe, mach ich meistens gleich mehr – es ist doch mit ein bisschen Zeit verbunden und nur für ein paar einzelne Weckerl zu backen, zahlt sich einfach nicht aus. Mein Tipp für euch  (ich mach das wirklich immer so, auch bei meinem Brunches und es hat immer perfekt funktioniert): alle Weckerl die ihr nicht am selben Tag noch braucht, könnt ihr einfach in wiederverschließbaren Beuteln einfrieren und dann bei Bedarf bei 160° C Heißluft für 10 – 12 Minuten aufbacken. Somit habt ihr ganz schnell wieder frische, knusprige und SELBSTGEBACKENE Brötchen.  Weiterlesen


Brombeer-Rosmarin-Focaccia

Spontane Ideen sind oft die besten! Deswegen hab ich zum Glück mein Notizbuch immer dabei. Die Idee für dieses Rezept ist mir nämlich auf dem Weg in die Arbeit gekommen und nachdem zwischen dem Weg dahin und dem Nach-Hause-Kommen ziemlich viele Stunden liegen, ist mein geliebtes Notizbuch goldwert. Ansonsten hätte ich die Idee zu dieser superleckeren Focaccia wahrscheinlich wieder vergessen.

Ich bin ja ein riesen Fan von süß-sauren Kombis. Also Obst in pikanten Speisen find ich einfach richtig, richtig gut! Wenn es euch auch ähnlich geht, dann solltet ihr dieses Rezept unbedingt ausprobieren. Es ist einfach perfekt für einen gemütlichen Fernsehabend zu Zweit oder für ein paar Gläschen Wein mit Freunden.  Weiterlesen


Tomatenmarmelade – Marmelade mal anders…

Ja, ich geb’s zu: Tomatenmarmelade hört sich am Anfang vielleicht nicht unbedingt nach einer kulinarischen Offenbarung an! Und hätte ich sie nicht letztes Jahr bei einer Freundin gekostet, wäre ich NIE auf die Idee gekommen selbst welche zu kochen. Zum Glück ist es aber anders gekommen, denn jeder, der diese Marmelade nicht macht, verpasst was!

Lustigerweise kann ich euch gar nicht sagen, ob die Marmelade eher pikant oder eher süß ist – irgendwie passt sie zu beidem! Ich mag sie einfach auf’s Brot mit Butter, zu Käse und ganz toll find ich sie in Wraps (wir haben uns mal Fallapfel-Wraps mit Joghurt und der Tomatenmarmelade gemacht, die waren der Wahnsinn!). Außerdem kann man die Marmelade super zum Verfeinern von Pastasaucen nehmen. Ein richtiger Allrounder also, der im Marmeladenregal nicht mehr fehlen sollte.  Weiterlesen


Ein kleines Herzensprojekt – mein erstes E-Book

Ihr Lieben! Heute gibt es einmal einen etwas anderen Blogpost – nämlich ein bisschen Werbung für mich selbst. Wer mich kennt weiß, dass einer meiner größten Träume ein eigenes Kochbuch ist. Seit ich denken kann sind Kochbücher eines meiner liebsten „Hobbies“, wenn man das so nennen kann. Und einmal eines zu besitzen, auf dem mein Name steht das wäre wirklich unbeschreiblich. Aber so große Ziele lassen sich natürlich meist nicht in so kurzer Zeit verwirklichen und es steckt meistens sehr viel Arbeit dahinter. Aus diesem Grund hab‘ ich vor zwei Monaten beschlossen an einem etwas kleineren Projekt zu arbeiten, dass mir auch soooo viel Freude gebracht hat. Herausgekommen ist ein E-Book mit 25 meiner liebsten Frühstücksrezepte. Es ist zwar kein richtiges Kochbuch, aber immerhin etwas Ähnliches und ich bin schon ein kleines bisschen stolz auf mich.

Nach diesen zwei Monaten kann ich mir ungefähr vorstellen wie viel Arbeit ein richtiges Kochbuch ist und ich ziehe meinen Hut vor allen, die das schon gemacht haben! Auf jeden Fall hab‘ ich sehr viel Zeit, Liebe und Energie in mein kleines Herzensprojekt gesteckt und bin nun extrem froh, es mit euch teilen zu können! Weiterlesen