Frühkraut-Quinoasalat

Ich finde Kraut ist eine der Gemüsesorten, die am meisten unterschätzt werden. Die meisten kennen und essen es als Sauerkraut und eventuell noch als Krautsalat zu Schweinsbraten und Co. Dabei gibt es so viele leckere Varianten, wie man Kraut noch in der Küche einsetzen kann. Ich zum Beispiel liebe es in verschiedenen Salaten – mit etwas Zitronensaft und Salz mariniert macht es erstens ziemlich wenig Aufwand und schmeckt soooo gut.

Dieses Rezept ist einfach aus ein paar Resten in meinem Kühlschrank entstanden – so wie die meisten meiner Rezepte eigentlich. Ich mag es nämlich gar nicht, wenn Rezepte total kompliziert sind und ich erst in einen Spezial-Supermarkt gehen muss, um alle Zutaten zu bekommen. Und auch wenn ihr ein paar Zutaten nicht zuhause habt, ihr könnt wirklich fast jedes Gemüse für den Salat verwenden. Mein Rezept soll nur eine kleine Inspiration sein, die euch zum Weiterexperimentieren anregt.

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schnelles Linsen-Zitronencurry

Ich liebe Gerichte, die einfach und schnell gehen und trotzdem viel Geschmack haben – Currys sind da einfach perfekt. Das beste daran ist, dass man die Zutaten dafür meistens sowieso zuhause hat und nicht extra einkaufen gehen muss. Das perfekte Abendessen nach einem langen Arbeitstag, an dem man einfach ein bisschen „Soulfood“ braucht und nicht Stunden mit dem Einkauf und der Zubereitung verbringen möchte.

Dieses Linsencurry ist ein besonderer Favorit von mir, das könnte daran liegen, dass ich alles Zitronige liebe. Durch die Linsen ist man angenehm gesättigt und die Zitronen machen es dennoch erfrischend. Und leuchtend gelbe Farbe ist einfach toll. Was noch toll ist – ihr braucht nur ca. 15 Minuten für die Zubereitung! Weiterlesen


Mini Germzöpfe für’s Sonntagsfrühstück (oder auch einfach so)

Was gibt es besseres als ein schönes langes Frühstück am Sonntag und dazu frisch gebackenes Gebäck?  Nicht viel, würd‘ ich sagen. Frisch gebackenes Germgebäck gehört sowieso zu meinen absoluten Favoriten. Die Zubereitung von Germteig ist ja grundsätzlich recht einfach, dauert aber leider seine Zeit. Und wenn das Gebäck pünktlich zum Frühstück fertig sein soll, muss man dementsprechend früh aufstehen. Weil ich aber am Sonntag nicht schon um 5 Uhr früh aufstehen möchte (auch wenn ich wirklich gerne backe), hab ich an einem Rezept getüftelt, das kein frühes Aufstehen erfordert.  Weiterlesen


Apfel-Mohn-Granola

Selbstgemachtes Knuspermüsli ist mittlerweile nichts Neues mehr. Rezepte dafür gibt es schon wie Sand am Meer, und das hat auch seinen Grund. Selbstgemachtes Müsli schmeckt einfach toll, duftet unwiderstehlich beim Backen und man kann selbst entscheiden, was hineinkommt. Ganz toll find‘ ich auch, dass man mit den Zutaten experimentieren und so immer wieder ganz neue „Sorten“ erfinden kann.

Ich bin zum Beispiel ein riesengroßer Mohn-Fan. Wenn es irgendwo ein neues Produkt mit Mohn gibt, muss ich es sofort probieren. Müsli ist mir bis jetzt aber keines mit Mohn untergekommen. Deshalb hab ich einfach beschlossen, selber eins zu kreieren – und das hat sich ausgezahlt! Das beste an meinem Müsli ist, dass es eigentlich ungesüßt ist, ich hab auch keinen Honig oder ähnliches verwendet. Denn im Endeffekt bleibt zugesetzter Zucker einfach zugesetzter Zucker. Die Süße in meinem Müsli kommt von Apfelmus, das gleichzeitig auch den Apfelgeschmack in’s Müsli bringt – perfekt! Weiterlesen


Roggenvollkorn-Burgerbuns

Momentan waschen sich viele ja die Haare mit Roggenmehl – ich mach lieber Brot draus. In diesem Fall Burgerbuns. Wenn man sich Burger selber macht, kann man einfach so viele tolle Zutaten verwenden und wirklich eine vollwertige Mahlzeit gestalten. Nur mit der Auswahl an Brötchen, die für Burger geeignet sind, bin ich ziemlich unzufrieden. Richtige „Burgerbuns“ sind meistens aus dem weißesten Mehl, das man finden kann, außerdem enthalten sie eine Menge Zusatzstoffe, die man beim Selberbacken niemals in ein Brot geben würde.

Und weil ich für meine Burger einfach gute Brötchen haben möchte, hab ich jetzt einfach selber an einem Rezept gebastelt. Einige von euch werden sich jetzt vielleicht denken, dass das ja total viel Aufwand ist. Ist es aber eigentlich nicht, man muss nur ein bisschen Zeit einrechnen, in der der Teig gehen kann. Ihr könnt die Brötchen aber auch im Voraus zubereiten, einfrieren und bei Bedarf aufbacken. Ich bin ja sowieso ein Riesenfan davon, Gebäck und Brot einzufrieren, vor allem wenn der Haushalt nicht so groß ist. Weiterlesen